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Neun Minuten bis zur Sonne
Glück - was ist das überhaupt? Und kann man an der Uni überhaupt
glücklich sein? Hatten unsere Eltern Recht, als sie sagten, dass nur
eine gute Ausbildung einen guten Job und damit ein glückliches Leben
bedingt? Sind nicht Freunde viel wichtiger? Familie? Mein Seelenheil?
Oder wünscht man sich am Ende des Lebens doch nur zwei Dinge gehabt zu
haben: mehr Mut und mehr Sex?
Fünf Studenten stellen sich genau diese Fragen. Eigentlich ist es dafür auch schon zu spät. Aber egal, ob sie das Glück in der Karriere, im stillen, authentischen Moment oder im Bett der Kommilitonin vermuten: Sie lassen sich nicht abschütteln. Denn letzten Endes sind es immer nur Neun Minuten bis zur Sonne.
Neun Minuten bis zur Sonne ist eine Stückentwicklung des Regisseurs Marcel Bugiel mit seinem Ensemble. Die Figuren entstammen nicht der klassischen Literatur, sondern kommen uns direkt aus dem Hörsaal entgegen. Sie sind wie du und ich. Nur ein bisschen verzweifelter. Und ihnen zu zuschauen ist oft zum Lachen, aber selten komisch.



